Jaron Siewert wird zur Saison 2020/21 Trainer bei den Füchsen Berlin

29.10.2019 | Meldung
Jaron Siewert wird zur Saison 2020/21 Trainer bei den Füchsen Berlin
So wie es geplant war, wird es nun auch kommen: Jaron Siewert, seit Sommer 2017 Trainer der Ruhrpott Schmiede, wird nach der aktuellen Saison von Essen nach Berlin wechseln und dort in der 1. Handball-Bundesliga die Cheftrainerposition bei den Füchsen Berlin übernehmen.

Für die Verantwortlichen des TUSEM kommt diese Nachricht keineswegs überraschend: „Wir freuen uns für und mit Jaron über diese Entwicklung und gratulieren ihm zum Karriereschritt auf den Cheftrainerposten eines deutschen Spitzenclubs. Dies ist auch eine Anerkennung für seine hervorragende Arbeit beim TUSEM. Wir wünschen ihm schon jetzt das Allerbeste für Berlin. Dieser Schritt war von Anfang an mit Bob Hanning, Geschäftsführer der Füchse Berlin, so angedacht. Somit hatten wir schon ausreichend Zeit, um uns mit den Planungen für die Neuausrichtung auf der Trainerposition zu beschäftigen. Die Gespräche mit möglichen Nachfolgern sind beim TUSEM bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. In den nächsten Wochen werden wir die Entscheidung für den neuen Trainer der kommenden Saison verkünden.“

Hohe Ziele in der aktuellen Saison bleiben bestehen

Eines ist für alle Beteiligten klar: Bis zum Saisonende haben Jaron Siewert, das Trainerteam und die Mannschaft des TUSEM noch viel vor. Mit Jaron soll die Saison bestmöglich beendet werden!

Jaron Siewert zeigt sich dankbar für die Chance in Essen, als Trainer im Profibereich Fuß gefasst zu haben: „In erster Linie gilt mein Dank dem ganzen TUSEM Essen. Ohne dieses Umfeld und das Vertrauen über die Jahre wäre dieser Schritt für mich nicht möglich gewesen. Mit Niels Ellwanger und Herbert Stauber an der Spitze wurden viele Veränderungen erst umsetzbar. Damit haben wir Jahr für Jahr weitere Schritte in der Entwicklung nach vorn machen können. Natürlich habe ich auch der Mannschaft vieles zu verdanken, denn ohne die hohe Leistungsbereitschaft und sicherlich auch teilweise der Leidensbereitschaft, wären unsere bisherigen Erfolge nicht möglich gewesen und der nächste Schritt für meine Person im kommenden Sommer hätte sich nicht ergeben. Bis dahin steht der Fokus allerdings zu einhundert Prozent beim TUSEM und unseren Zielen für diese Saison.“

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