| Warum lohnt sich ein Sponsoring? |
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| 30.08.10 | |
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WAS IST DER TUSEM? Am 20. Oktober 1926 trafen sich die Turner und Sportler der Margarethenhöhe bei Bauer Barkhoff, um den Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe zu gründen. Die Handball-Abteilung hat beim TUSEM eine große Tradition. Die Erfolge der Vergangenheit sprechen für sich. Der TUSEM gewann dreimal die Deutsche Meisterschaft, den DHB-Pokal und europäische Titel. An diese Erfolge will der heutige TUSEM zukünftig anknüpfen. Auf den ersten Blick ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Spielern, aber bei genauerem Hinsehen begegnet man jungen, hungrigen Spielern aus unserer Region. Diese Spieler identifizieren sich mit dem Ruhrgebiet. Sie leben gern hier und geben alles für ihren Verein. Für die kommende Saison ist das oberste Ziel mindestens Platz 9 in der zweiten Handball-Bundesliga zu erreichen, um so direkt für die eingleisige zweite Liga qualifiziert zu sein. Die Mischung aus jungen Spielern, wie Philipp Pöter oder Niclas Pieczkowski, und erfahreneren Spielern, wie Jan Kulhanek und Ben Schütte, machen den neuen TUSEM aus. Sicher wird es im Laufe der Monate weitere Verstärkungen des Teams geben, um in der neuen Saison dann gezielt angreifen zu können. Die sportliche Leitung besteht aus den ehemaligen Handballgrößen Stefan Hecker und Stephan Krebietke. Gemeinsam mit den Trainern Maik Handschke und Mark Dragunski werden sie in den kommenden Monaten die junge Mannschaft weiter aufbauen und die Spieler noch stärker zusammen führen. Die Geschäftsleitung um Dr. Niels Ellwanger steht für das finanziell solide Konzept. Alle Verantwortlichen werden das neue „Ich“ des TUSEM weiter ausbauen. Der neue TUSEM ist zuverlässig, basisnah und teamorientiert. WAS MACHT DEN TUSEM AUS? Der TUSEM ist der Traditionsverein aus Essen. Im Ruhrgebiet besetzt er das Thema Handball in dieser Spielklasse exklusiv. Der TUSEM hat nicht nur Fans in Essen, im Revier oder in NRW sondern in ganz Deutschland. Selbst aus Berlin, Kiel oder München kommen regelmäßig Anhänger zu den Spielen in der TUSEM-Arena „Am Hallo“. Die Heimspiele haben eine einzigartige Atmosphäre – da sind sich alle einig. Die Bekanntheit des TUSEM ist seit Jahren gleichbleibend hoch. In dem aktuellen Ranking verdrängt der Traditionsverein sogar 8 Erstligisten auf die folgenden Plätze und nimmt von allen Zweitligaclubs die höchste Position ein. Bekanntheit ausgewählter Handballclubs ![]() WIRTSCHAFTLICHER UND SPORTLICHER NEUSTART Oberstes Ziel und wichtigste Prämisse ist die Erhaltung von professionellen gesellschaftsrechtlichen, wirtschaftlichen und sportlichen Strukturen. Es gibt keinen selbst auferlegten sportlichen Zugzwang; die mittel- und langfristigen Ziele sind für die neue Vereinsführung wichtig. In den kommenden Jahren sollen Sponsoren und Fans weiterhin an den Verein gebunden werden. Die zuverlässige Arbeit mit den vorhandenen Mitteln und einem festen Budget ist unabdingbar, um den TUSEM wieder mit Attributen wie ehrlich, zuverlässig und kompetent in Verbindung zu bringen. Ziel in der Saison 2010/11 wird es sein, mit der jungen Mannschaft, die über Jahre ausgebaut und verstärkt werden soll, das obere Tabellendrittel anzugreifen und somit die Qualifikation für die neue eingleisige 2. Handball-Bundesliga zu erreichen. Mittelfristig soll der TUSEM natürlich wieder in die Toyota-Handball-Bundesliga aufsteigen. Dies ist jedoch erst in zwei bis drei Jahren realistisch. Unser Fokus liegt künftig auf der Entwicklung junger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs und der Region. Wir sind der Top-Handball-Club des Ruhrgebiets und werden diese Stellung in den kommenden Jahren ausbauen. Die TUSEM-Basiskampagne soll den Namen TUSEM wieder positiv in die Öffentlichkeit bringen. Schulen und Vereine werden von Handballtrainern des TUSEM besucht und erhalten zusätzliche Unterstützung bei der Planung von Unterrichtseinheiten oder der Umsetzung von AGs. TUSEM ARENA „AM HALLO“ Die Arena „Am Hallo“ bietet Platz für über 3.000 Zuschauer. Hauptnutzer sind der TUSEM und der Basketballverein ETB Wohnbau Baskets. Eingeweiht wurde die Halle am 3. Mai 2003 durch das Bundesliga-Spiel zwischen dem TUSEM und Begleiter GWD Minden. Adresse: Ernestinenstraße 57, 45141 Essen Plätze: 2.500 Sitzplätze und 500 Stehplätze TUSEM PUBLIC RELATIONS Die Medienpräsenz des TUSEM ist groß. Im Schnitt erscheinen drei bis sieben verschiedene Artikel mit einer Gesamtauflage von ein bis drei Millionen pro Woche in der regionalen Presse. Ballungsraum ist NRW, aber auch überregionale Medien, zum Beispiel aus den Regionen der Gegner, berichten. Regelmäßig informieren Online-Medien über die neusten Ereignisse und Nachrichten im Handballsport – oftmals auch unter Nutzung von Bildmaterial. Durch die intensive Arbeit in Vereinen und Schulen im Revier, wurde bereits in den vergangenen Jahren das Image des TUSEM verbessert. Mark Dragunski und Stephan Krebietke erreichten mit ihren Trainingseinheiten viele Kinder, Jugendliche sowie Lehrer/innen und schafften so eine sehr große Fan- und Freundeskreisbasis für den TUSEM und den Handballsport allgemein. Dieses Engagement im Rahmen der TUSEM-Basiskampagne wird selbstverständlich weitergeführt und ausgebaut. Durch Kooperationen mit Partnern vor Ort, wie dem Essener Kinderschutzbund und in Zukunft auch weiteren Vereinen, ist der TUSEM als wichtiges Mitglied der Essener Gesellschaft akzeptiert. Mit bekannten Köpfen im Verein wie Torwart-Legende Stefan Hecker oder den Ex-Nationalspielern Stephan Krebietke und Mark Dragunski kann sich der Auftritt des TUSEM in der Sport- und Handballwelt sehen lassen. Popularität der Sportart Handbal Umfragen besagen, dass der TUSEM ein Fan- und Zuschauerpotential von über 400.000 Menschen im Ruhrgebiet hat. Dieses Potential gilt es in den kommenden Jahren voll auszuschöpfen. Im Schnitt rechnen wir in der Saison 2010/2011 mit 1.900 Zuschauern pro Spiel in der Sporthalle „Am Hallo“. Ziel ist es, die Zuschauer auch nach dem Spiel in der Halle zu halten. Es wird Live-Acts und Aktionen wie z.B. den Fantalk oder auch eine öffentliche Pressekonferenz mit den Trainern geben. Der TUSEM-Business-Club hat in der Saison 2009/10 starken Zuwachs bekommen. Das zeigt, dass gerade mittelständische und kleine Unternehmen am Handball im Revier interessiert sind und die Plattform, die der TUSEM den Unternehmen bietet, gerne annehmen. Handball ist die Ballsportart Nr. 1 nach Fußball ![]() Branchenpräferenzen der Handballinteressierten ![]() DIE TUSEM TOOLS Für Ihre Kommunikation erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Konzept. Stimmen Sie mit uns ab, wie emotional oder reichweitenstark Ihre Botschaft transportiert werden soll. Ob Steigerung der Bekanntheit oder der direkte Kontakt zum TUSEM-Fan – wir machen das Erreichen Ihrer Ziele möglich. Wir bieten Ihnen Werbemöglichkeiten für Ihre Marke, die über die reine Erhöhung des Bekanntheitsgrades hinausgehen. Mit der Marke TUSEM, den Spielern und Trainern oder der Jugend-Nachwuchsarbeit lassen sich individuelle Kommunikations- und PR-Pakete ganz nach Ihren Bedürfnissen schnüren. • Banden (Hängebande, Rotation, Hintertor) • Drucksachen • Internet • Spieltagsaktivitäten • Business-Club • PR/Öffentlichkeitsarbeit • Sonderformate • Jugendarbeit • TUSEM-TV |








