TUSEM Essen Hauptsponsor RWE
Hauptsponsor Sparkasse Essen
Hauptsponsor Stadtwerke Essen AG
 
Geschichte

2007
Aufstieg in die 1. Bundesliga

2006
Aufstieg in die 2. Bundesliga

2006
Eröffnung der neuen TUSEM HSB Geschäftsstelle (inkl. des TUSEM Shops), Steile Str. 50, 45149 Essen Margarethenhöhe.

2005
Gründung der TUSEM HSB GmbH, Geschäftsführer Horst-Gerh. Edelmeier.

2005
TUSEM Essen erhält keine Bundesligalizenz für die Spielzeit 2005/2006. Der TUSEM muss in der Spielzeit 05/06 in der Regionalliga West antreten.

2005
TUSEM Essen gewinnt nach einem dramatischen Finale gegen den SC Magdeburg zum dritten mal den Europapokal. Im Hinspiel musste sich der TUSEM mit 22:30 bei den Gladiators geschlagen geben, ehe dann im Rückspiel das unmöglich geglaubte wahr wurde und der TUSEM in der letzten Spielminute den 31:22 Sieg einfuhr und die Arena in Oberhausen in ein Freudenhaus verwandelte.

2003
Die Handballer erreichen das Finale im DHB-Pokal und verlieren dort in Hamburg durch eine sehr umstrittene Schiedsrichter Entscheidung mit 30:31 gegen Flensburg. Durch die Finalteilnahme sichert sich der TUSEM aber die Qualifikation für den Europapokal der Pokalsieger. Zum zweiten Mal in Folge ist das Team somit wieder bei einem europäischen Wettbewerb dabei. In der Bundesliga wird ein guter vierter Platz erreicht.

2002
Die TUSEM-Geschäftsstelle an der Sommerburgstraße wird geschlossen und komplett zum Fibelweg verlegt. Die Handballer qualifizieren sich für einen europäischen Wettbewerb. Der 40. Marathonlauf „Rund um den Baldeneysee“ startet mit einer Rekordteilnehmerzahl. Der Tusem verzeichnet einen leichten Mitgliederzuwachs.

2001
Unser TUSEM wird 75 Jahre alt. Neben zahlreichen sportlichen Veranstaltungen findet zu diesem Anlaß am 20.10. ein großer Festakt mit über 600 Gästen in der Messe Essen statt.
Pläne zur Errichtung eines neuen Sport- und Gesundheitszentrums mit integriertem Bürgerzentrum nehmen konkrete Formen an. Man wartet nur noch auf die Genehmigung von Fördermitteln des Landes NRW. Das Gesundheitszentrum an der Ottilienstraße wird aufgegeben.

2000
Im Januar hat die Mitgliederversammlung die Ausgliederung des Bereichs Handball-Bundesliga in eine GmbH beschlossen. Die Elektro-Rollstuhl-Hockey-Abteilung richtet mit großem Erfolg die Deutsche Meisterschaft in der Sporthalle Margarethenhöhe aus.

1999
Die Tennisabteilung feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem großen Fest auf der Sportanlage am Fibelweg.

1998
TUSEM-Mitglied Mike Hatert wird Militärweltmeister im Taekwondo. Eine Asthma-Sportgruppe wird gegründet.

1997
Die Tischtennis-Abteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Mit der Eröffnung des Gesundheitszentrums Mitte an der Ottilienstraße will der TUSEM ein breites Kursprogramm und den Abteilungen Taekwondo und Tanzen eine neue Übungsstätte anbieten.

1996
Der TUSEM feiert sein 70jähriges Bestehen am 9. November mit einer Jubiläumsmatinee im Klubhaus. Guy Dallut wird neues Ehrenmitglied.

1995
Durch die Beendigung der Kooperative mit dem Jugenddorf Zehnthof verliert der Verein 250 Mitglieder. Es gründen sich zwei neue Abteilungen, Badminton und Elektro-Rollhockey.

1994
Ulrich Gaißmayer wird erneut zum Präsidenten gewählt und führt das Amt aus Ludwigshafen. Die Handballer gewinnen den City-Cup. Die A-Jugend wird Deutscher Meister.

1993
Die Geschäftsstelle zieht in die Sommerburgstr. 125. Der Pavillon wird zum Sport und Gesundheitszentrum umgebaut.

1992
Bernd von Schmettow wird zum neuen Präsidenten gewählt. Ulrich Gaißmayer wird zum Ehrenpräsidenten ernannt.

1991
Der TUSEM verleiht zum erstenmal die Friedrich-Hünselar-Plakette an ehrenamtliche Mitarbeiter und die Kurt-Braun-Medaille für erfolgreiche Sportler. Neues Angebot beim TUSEM, turnen für "Mutter und Kind". Der Verein hat fast 3000 Mitglieder.

1990
Auf der Mitgliederversammlung werden Josef Schmitz und Ulrich Gaißmayer die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Der Essener Sportbund zeichnet Ulrich Gaißmayer mit seinem Ehrenpreis aus. Die Umkleideräume werden renoviert.

1989
Die Handballer werden Deutscher Meister und holen den Europapokal der Pokalsieger. Das Jugenddorf Zehnthof wird als selbständige Abteilung in den TUSEM aufgenommen.

1988
Taekwondo und Basketball gründen zwei neue Abteilungen.

1987
Die Handballer verteidigen erfolgreich ihren Titel. Ein Tor fehlt im Halbfinale zum Einzug ins Endspiel des Europapokals der Landesmeister. Die Geschäftsstelle wird in die Schulpavillons verlegt. Die 9jährige Judith Strauch ist das 2500. Mitglied des TUSEM. Am 11. Januar kann der grunderneuerte Platz in Betrieb genommen werden.

1986
Durch die Neufassung der Satzung wird die Wahlzeit des Präsidiums auf 2 Jahre festgesetzt. Die Zahl der Präsidiumsmitglieder wird auf elf erhöht, die Rechte des Beirats werden gestärkt. Die Sporthalle Margarethenhöhe kann ab dem 20. Januar genutzt werden. 6000 TUSEM-Freunde feiern am 1. Juni auf dem Marktplatz der Margarethenhöhe die erste Deutsche Meisterschaft der Handballmannschaft.

1984
Vier TUSEMer gewinnen mit der Handball-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Los Angeles die Silbermedaille. Jochen Fraatz, Thomas Happe, Dirk Rauin und Thomas Springel. Die Handballmannschaft verpaßt nur knapp die deutsche Meisterschaft. Den ersten Spatenstich für die neue Sporthalle Margarethenhöhe führt Oberbürgermeister Horst Katzor aus.

1983
Ulrich Gaißmayer wird zum zweiten mal zum Präsidenten gewählt. Die Handballer nehmen als Vizepokalmeister zum ersten mal an einem internationalen Wettbewerb teil. Es verstirbt der langjährige Vorsitzende Friedrich Hünselar.

1982
Am 4. September trifft den Verein ein harter Schicksalsschlag. Während eines Fußballturniers stirbt Präsident Klaus Oswald im Alter von nur 33 Jahren.

1980
Der Sportplatz am Fibelweg erhält eine neue Flutlichtanlage.

1979
Klaus Oswald wird neuer Präsident des TUSEM. Die erste Handballmannschaft steigt zum zweiten mal in die Bundesliga auf. Der Verein überschreitet die 2000-Mitgliedergrenze.

1978
Die Stadt Essen zeichnet den TUSEM als ersten Verein mit dem Ehrenbrief aus.

1976
Am 14. Mai wird die neue Clubgaststätte eingeweiht. Der Verein feiert mit vielen Aktivitäten das 50jährige Bestehen. Am 2. Oktober findet vormittags im Gasthaus Margarethenhöhe ein Festakt mit vielen Repräsentanten des öffentlichen Lebens statt. Abends, beim Jubiläumsball ist der Saalbau bis auf den letzten Platz gefüllt. Im selben Jahr wird die Geschäftsstelle ins Clubhaus verlegt. Und es gründet sich eine Boxabteilung.

1975
Am 31. Mai wird das neue Tennisklubhaus eingeweiht und fast gleichzeitig beginnt man mit dem Ausbau des Klubhauses.

1973
Die Mitgliederversammlung verabschiedet die neue Satzung. An Stelle des Vorstandes steht ein siebenköpfiges Präsidium. Daneben gibt es einen Beirat, der aus dem Präsidium und den Abteilungsvorsitzenden besteht. Die Abteilungen verwalten sich selber. Die Jugend verwaltet sich selbständig. Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses gehört zum Präsidium. Als erster Präsident wird der damal 27jährige Ulrich Gaißmayer gewählt. Sein Stellvertreter wird Klaus Schorn. Die erste Handballmannschaft steigt in die Bundesliga auf. Die Tischtennisabteilung wird gegründet.

1971
Das Klubhaus wird durch einen Brand fast völlig zerstört. Der Wiederaufbau vollzieht sich unter der Leitung von Hans Hammerschmidt in Windeseile. Der Verein errichtet in der Steilen Straße 19 seine erste Geschäftsstelle. Der Vorstand erarbeitet eine neue Satzung.

1965
Mit der Wahl Friedrich Hünselars zum 1. Vorsitzenden beginnt eine Periode des Umbruchs. Der Verein hat jetzt 1400 Mitglieder und wandelt sich zu einem modernen Sportverein.

1962
Karl Rehberger wird zum zweitenmal zum Vorsitzenden gewählt. Das Umkleidehaus wird zu einem Klubhaus erweitert. Es wird am Sportplatz eine Flutlichtanlage errichtet.

1959
Im Oktober kann das neue Umkleidehaus bezogen werden.

1958
Am 14. September wird die neue Platzanlage ihrer Bestimmung übergeben.

1956
Karl Drescher wird neuer Vorsitzender. Er treibt den Neubau der Platzanlage und der Umkleideräume voran.

1949
Die Tennisabteilung wird gegründet

1948
Karl Rehberger übernimmt die Führung des Vereins

1947
Hans Drögereit wird neuer Vorsitzender. Der Ballspielclub 05 schließt sich dem TUSEM an. Dadurch kommt der Spielbetrieb der Fußballer wieder in Gang.

1946
Ludwig Wieken wird auf der Jahreshauptversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1945
1945 Ludwig Wiecken, ab 1935 Kassenwart, organisiert den Wiederaufbau. Der Platz ist bald bespielbar, die Turnhalle von Schutt und Trümmern geräumt, so daß sie behelfsmäßig genutzt werden kann. Fast jeden Tag arbeiten TUSEMer an ihrem Platz. Drei Vorstandsmitglieder opfern ihren Urlaub, um die Arbeiten schneller voranzubringen: Karl Drescher, Karl Rehberger und Kurt Boss

1928
Mit dem Bau der Schule Margarethenhöhe und der dazugehörigen Turnhalle bekommt die Turnabteilung ihr eigenes Zuhause.

1928
Ernst Kletzin wird neuer Vorsitzender des TUSEM und leitet den Verein bis zum Kriegsende. Der Krieg legt den Sportbetrieb immer mehr lahm

1926
Am 20. Oktober 1926 treffen sich die Turner und Sportler der Margarethenhöhe bei Bauer Barkhoff, um den Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe zu gründen. Über 100 Personen tragen sich in die Mitgliederliste ein. Den Vorsitz übernimmt Johann Laupenmühlen. Die Vereinsfarben sind rot und weiß. Die Margarethe-Krupp-Stiftung verpachtet das Gelände am Fibelweg, das zu einer Sportstätte umgewandelt werden soll.