20.12.2012 | Meldung

TUSEM erhält Zertifikat der Handball Bundesliga für exzellente Jugendarbeit

Lasse Seidel - ein Beispiel für erstklassige Jugendarbeit beim TUSEM.

Die Handballer des TUSEM haben die höchste Auszeichnung der Handball Bundesliga (HBL) für ihre exzellente und professionelle Jugendarbeit bekommen. Nach 2008, 2011 ist es nun das dritte Mal, dass das Jugendzertifikat an die TUSEM Jugend vergeben wird.

Große Freude darüber herrscht natürlich beim TUSEM und seinen Verantwortlichen:

"Seit vielen Jahren bemühen wir uns intensiv um unseren Nachwuchs, das ist die Basis unserer Arbeit und ein ganz wichtiger Eckpunkt unserer Vereinsphilosophie. Das Jugendzertifikat der HBL ist einerseits eine große Auszeichnung, auf der anderen Seite auch ein Ansporn intensiv weiterzuarbeiten.

Wir sind stolz auf unser tolles Team aus erstklassigen Trainern, engagierten Betreuern und vielen ehrenamtlichen Helfern, denen wir herzlich danken und ohne die wir diese Qualität nicht abrufen könnten" so Niels Ellwanger, Abteilungsvorsitzender der TUSEM Handballer und Geschäftsführer der TUSEM Sport- und Marketing GmbH und TUSEM-Jugendkoordinator Mark Dragunski unisono.

Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel für die Nachwuchsarbeit und wurde nun zum fünften Mal an die Clubs der HBL vergeben. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen. Jeder Verein der 1. und 2. Handball-Bundesliga hat die Möglichkeit, dieses Zertifikat nach Einreichung umfangreicher Unterlagen zu erhalten.

Der TUSEM freut sich riesig über den Erhalt des Zertifikats, das eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten soll.

Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der HBL erklärt: "Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeuten. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler."